Fakten und Details

Wissenswertes

Kleine, verbürgte Fakten über die Region Schaffhausen/Schlatt, den Namen Meyer, die Atlantiküberquerung von 1852 und die Schweizer Einwanderung nach Brasilien — als Hintergrund zur Familiengeschichte.

Luftaufnahme des Rheinfalls bei Schaffhausen
Der Rheinfall
Der größte Wasserfall Europas
Der Rheinfall bei Schaffhausen gilt als der größte Flachlandwasserfall Europas — mit bis zu 23 m Höhe und 150 m Breite. Er entstand vor rund 14.000 bis 17.000 Jahren, gegen Ende der letzten Eiszeit.
Logo der IWC
IWC Schaffhausen
1868 in der Stadt Schaffhausen gegründet — nur wenige Minuten vom Rheinfall entfernt — ist IWC eine der bekanntesten Schweizer Luxusuhren-Manufakturen und hat dort bis heute ihren Sitz.
Karte von Büsingen am Hochrhein
Eine deutsche Exklave in der Schweiz
Büsingen am Hochrhein, nicht weit von Schlatt entfernt, ist eine deutsche Gemeinde, vollständig von Schweizer Gebiet umgeben — eine der wenigen Exklaven Deutschlands, wo der Schweizer Franken neben dem Euro zirkuliert.
Gebäude im Schweizer Baustil des Instituto Fribourg, in Nova Friburgo (RJ)
Typisches Schweizer Haus in Nova Friburgo
Begann 1819
Nova Friburgo (Bundesstaat Rio de Janeiro) war die erste Schweizer Kolonie in Brasilien, gegründet 1819 — mehr als drei Jahrzehnte vor der Ankunft der Familie Meyer. Es gab also bereits einen etablierten Migrationsweg zwischen den beiden Ländern.
Foto: marcusrg / Flickr
Zeitgenössische Illustration eines dreimastigen Segelschiffs beim Einschiffen von Passagieren
Dreimastiges Segelschiff
30 bis 60 Tage auf See
Die Marbs war ein dreimastiges Holz-Segelschiff wie dieses auf dem Foto, gebaut auf der Werft Johann Marbs. 1852 konnte diese Überfahrt zwischen Europa und Brasilien ein bis zwei Monate dauern. Heute dauert ein Flug zwischen Zürich und São Paulo rund 11 Stunden.
Forschen und mitwirken
Der vollständige Stammbaum steht bei FamilySearch
Die gesamte Genealogie hinter dieser Website — Meyer, Murbach und die vorherigen wie nachfolgenden Generationen — ist öffentlich im Profil von Hans Georg Meyer bei FamilySearch dokumentiert. Die Nutzung ist kostenlos, und jeder Verwandte kann mit Fotos, Dokumenten oder Korrekturen direkt zum Stammbaum beitragen.